Klimawandel? Klimakrise? Oder doch besser KLIMAKATASTROPHE? von und mit Gert Scobel

„Stoppt den Klimawandel“ dies ist eine zentrale Forderung, wenn nicht DIE Forderung von Fridays for Future. Aber ist sie so wirklich richtig?

Schließlich hat der Klimawandel bereits spürbare Auswirkungen auf menschliche Gesellschaften. Sollte man da nicht besser von der „Klimakrise“ sprechen? So wie eine „Wirtschaftskrise“, eine „Finanzkrise“ oder aktuell die „Coronakrise“?

Nein, meinen einige. Gegenüber anderen Krisen seien die Auswirkungen des Klimawandels tatsächlich katastrophal, insbesondere weil er schon soweit fortgeschritten ist, dass viele seiner Folgen nicht mehr verhindert, sondern nur noch abgemildert werden können. Darum könne und müssen man zurecht von der KLIMAKATASTROPHE sprechen.

Unnötige Panikmache, sagen andere. Der Begriff „Klimakatastrophe“ sei nur Ausdruck der Klimahysterie. Damit werde ein völlig natürlicher Prozess (ob nun menschengemacht oder nicht) unnötig überdramatisiert, um völlig übertriebene Maßnahmen auf Kosten von Wirtschaft, wissenschaftlichen Fortschritt und der kleinen Leute zu rechtfertigen.

In seinem Video vom 22.10.2020 stellt Gert Scobel klar, warum man sehr wohl von einer Klimakatastrophe sprechen sollte und was tatsächlich hinter der Klimaskepsis steckt.

Klimakatastrophe von und mit Gert Scobel in der zdfmediathek

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