Nausicaä aus dem Tal der Winde

Anime aus dem Jahr 1984

Basierend auf dem gleichnamigen Manga erzählt dieser Anime die Geschichte einer postapokalyptischen Zukunft. Viele Jahrhunderte vor Beginn der Handlung brach in Folge der Ressourcenknappheit der dritte Weltkrieg, die sogenannten „Sieben Tage des Feuers“ aus. Dieser zerstörte nicht nur die damalige Zivilisation. Seitdem breitet sich auch unaufhörlich ein riesiger Pilzwald das „Meer der Fäulnis“ aus. Da die Sporen der Pilze für Menschen giftig sind, können sie ihn nicht dauerhaft bewohnen. Versuche das Meer der Fäulnis zu zerstören führten stets zum Angriff der Tiere, die ihn bewohnen, und zu seiner weiteren Ausdehnung.

Die Menschheit befindet sich deshalb auf dem Rückzug in die letzten Gebiete, welche vom Meer der Fäulnis verschont wurden. Dazu gehört das Tal der Winde. Durch vom Meer wehende Winde ist es bislang von den Sporen des Meeres der Fäulnis verschont geblieben. Dies ändert sich jedoch als ein Flugschiff aus Torumekia im Tal abstürzt. Neben Sporen aus dem Meer der Fäulnis befördert es auch ein geheimnisvolles Objekt ins Tal der Winde, welches laut einer Gefangenen sofort zerstört werden muss.

Bevor dies jedoch passiert, besetzen torumekische Truppen das Tal und fordern seine Bewohner|innen auf sich ihnen anzuschließen. Gemeinsam mit dem Rest der Menschheit wollen sie das Meer der Fäulnis zerstören und die Herrschaft der Menschen wieder herstellen. Und gegen seine Bewohner|innen hätten sie die ultimative Waffe gefunden. Die Leute aus dem Tal der Winde zeigen davon jedoch wenig begeistert. Sie reinigen ihr Zuhause lieber von den Sporen, die das Flugschiff eingeschleppt hat, bevor sie das ganze Tal vergiften können.

Nausicaä ist dagegen alamiert. Auf der Suche nach einer Medizin für ihren bettlägerigen Vater hat sie herausgefunden warum das Meer der Fäulnis so erbittert verteidigt wird und das diese Erkenntnis auch für den Fortbestand der Menschheit von entscheidender Bedeutung ist.

Aber wie soll sie dies Leuten vermitteln, welche das Meer der Fäulnis und seine Bewohner|innen als Todfeind|in betrachten?

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